Die Idee – und wie wir sie umsetzen

Was wäre wenn wir mal eine Zeit lang jeden Tag klettern? Wie würden wir uns verbessern? Welche Erfahrungen würden wir machen? Am Berg, zu zweit, auf Tour?

Fragen wie diese haben uns auf die Idee gebracht den Traum einer längeren Kletterauszeit zu konkretisieren und in die Tat umzusetzen (voilà und here we go!). Mehr zu unserem Hintergrund findest du hier:  und so …

Damit aus unserer Idee auch Realität wird haben wir in den letzten Monaten viel recherchiert, geplant, vorbereitet und ein paar Entscheidungen getroffen:

Reisedauer? Reiseziel? 

Da wir beide schon viel Zeit auf Reisen und im Ausland verbracht haben, war für uns schnell klar, dass unsere Wunschreisedauer mit den üblichen Urlaubstagen in Deutschland nicht zu vereinbaren ist. Zwischen 3-6 Monaten wollten wir unterwegs sein – letztendlich haben wir uns für insgesamt 4 Monate entschieden.

Die Auswahl unseres Reiseziels hat entscheidend von einem Faktor abgehangen: wo können wir viel klettern? Hier haben wir neben Europa v.a. die USA im Fokus gehabt.

Praktische Links zur Auswahl geeigneter (Kletter-) Reiseländer:

Auszeit? Sabbatical? 

Wer wie wir bereits fest im Berufsleben angekommen ist, stellt sich die Frage wie man eine mehrmonatige Reise in den beruflichen Werdegang einbauen kann. Wir haben uns hier einmal für den “harten Cut” (Kündigung) und für ein Sabbatical (unbezahlten Urlaub) entschieden. Praktische Links zum Thema Sabbatical findest du hier.

Planung? Vorbereitung?

Wann wollen wir starten? Was müssen wir berücksichtigen? Wie teuer wird das Ganze? Wir haben uns die üblichen Fragen vor einer Reise gestellt. Die Vorbereitungszeit hat ca. 5-6 Monate vor der Reise begonnen – ein guter und entspannter Zeitraum um vergnüglich zu planen und vorfreuen :-).

Bei der Ermittlung der Kosten hat uns unsere (ähm eigentlich Arons) großartige Kostenkalkulation geholfen – mit der wir auch während der Reise unsere Ausgaben tracken:

Einen guten Überblick was vor der Reise alles berücksichtigt und organisiert werden bietet die Seite Backpacker Weltreise. Beispiele zu den Kosten für einen USA Roadtrip haben wir hier gefunden.

Campervan? Auf jeden Fall!

Wir wollen vor allem dort hinreisen wo wir viel und gut klettern können. Klettergebiete sind bekanntlich nicht immer einfach zu erreichen sind. Deswegen haben wir uns für die 3 Monate einen Campervan gemietet. Mit diesem können wir flexibel von A nach B reisen. Zudem bietet er uns während des Trips ein mobiles Zuhause mit allem was das Camperherz begehrt.

Und wie sieht unsere konkrete Routenplanung aus? Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag 🙂 Routenplanung

3 Gedanken zu „Die Idee – und wie wir sie umsetzen

  1. Thomas sagt:

    Aron, ich freu mich sehr, dass ihr euch diesen Traum erfüllt.
    Werde eure Reise verfolgen und freue mich auf Live-Berichte nach der Rückkehr.

    LG

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