Umgeroutet

Wie wir vor ein paar Blog-Beiträgen ja bereits erwähnten, haben wir bereits mehr Meilen gesammelt als ursprünglich geplant. Durch die extremen Distanzen und teilweise dann doch eher längeren Anfahrtswege zu den einzelnen Klettergebieten ist das bisher unser einziges „Problem“. Wir haben uns beim Abholen des Autos für das normale Meilenpaket entschieden, das heißt 100 Meilen am Tag. Damit haben wir ein Kontingent von 8.400 Meilen für knapp drei Monate. Das sind 13.500 Kilometer, was erstmal viel klingt, aaaaber …  wir haben bereits über 2.500 Meilen und es scheint nicht wirklich weniger zu werden 🙁 Die Route hatten wir ja schon einmal etwas eingekürzt, als wir beschlossen haben nicht von Küste zu Küste zu fahren, was sich mittlerweile auch als absolut richtig herausgestellt hat. Wir hatten bisher bereits einige Gewaltfahrtage an denen wir eigentlich nicht viel gesehen haben und nur Meilen gemacht haben. Weiterlesen

Routenplanung

Nachdem die Idee immer konkreter wurde und die ersten offiziellen Taten folgten (Kalkulationen und Rechenspiele, Kündigung bei Carmen, Abklären der Auszeit bei mir, usw.) haben wir uns so langsam mit der möglichen Reiseroute auseinander gesetzt.

Das Ziel sollte hauptsächlich ein Kletter-Trip sein. Daher war von Anfang an klar, dass wir nicht all zu viel Zeit in Städten verbringen werden – bis auf einige Ausnahmen wie San Francisco, Chicago, Vegas – sondern sich das Meiste in den National Parks und abseits der populären Routen befindet. Ausserdem wollten wir gerne Freunde in Boston und Indiana besuchen und das alles irgendwie mit in die Route einbauen. Weiterlesen